Johnson Controls Q2-Umsatz +8 % durch Rechenzentrums-Kühlung — neue Chiller, Einstieg in CDUs und Remote-Monitoring erweitern den FM-nahen Stack
Der Q2-Umsatz von Johnson Controls stieg um 8 %, CEO Joakim Weidemanis führt das Wachstum auf die Rechenzentrums-Kühlnachfrage zurück. Das Unternehmen bringt neue Chiller-Modelle für das Segment und steigt in den CDU-Markt ein (Coolant Distribution Units) — die Verrohrungs-Schicht zwischen Rack und Chiller, nötig für Direct-to-Chip- und Rear-Door-Heat-Exchanger-Kühlung. JCI nutzt zudem Remote-Monitoring, um das Service-Geschäft auszubauen — ein Signal, dass Connected Service zur zweiten Umsatzlinie auf jeder HVAC-Anlage wird.
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